Die Operation

Die Operation kann in Voll- oder Teilnarkose durchgeführt werden. Die Teilnarkose hat den Vorteil einer geringeren Beeinflussung des Allgemeinzustandes. Die Mehrzahl der Patienten wird deshalb heute in Teilnarkose operiert. Sie erhalten dabei zusätzlich ein Beruhigungsmittel und können - wenn Sie es wünschen - die Operation mitverfolgen, ohne Schmerzen zu verspüren oder z.B. über Kopfhörer Musik hören.

Der Anästhesiearzt wird am Tag vor der Operation zu Ihnen kommen, um mit Ihnen Ihre Anästhesie und den Ablauf der Operation zu besprechen. Sie werden dann die für Sie verträglichsten Medikamente und das für Ihre Operation am besten geeignete Verfahren auswählen.

Nach dem Einsetzen wird das künstliche Gelenk auf seine Beweglichkeit geprüft, und anschließend wird die Wunde verschlossen. Die in die Wunde eingelegten Drainageschläuche verhindern das Ansammeln von nachsickerndem Blut. Am Ende der Operation wird ein Kompressionsverband angelegt und ein erstes Röntgenbild angefertigt.

Der gesamte Eingriff dauert in der Regel nur noch ein bis zwei Stunden. Der gesamte stationäre Aufenthalt im Krankenhaus dauert ca. drei Wochen.

Weitere Informationen zum Ablauf einer OP erhalten Sie hier:

Die Hüft-OP | Die Knie-OP